Xiaomi Mi Robot Vacuum Saugroboter im Testbericht – ein kleiner Alltagshelfer?

    Xiaomi Mi Robot Vacuum Saugroboter im Testbericht   ein kleiner Alltagshelfer? im Angebot

    Einen Staubsaugerroboter – braucht man sowas überhaupt? Vor einigen Jahren hätte ich die Idee von einem Roboter welcher die „Drecksarbeit“ erledigt schlicht für abstrus gehalten.

    Doch mittlerweile wird das smarte Saugen immer mehr zum Trend und auch die Konkurrenz aus China möchte den deutschen Anbietern paroli bieten.

    Der Mi Robot Vacuum ist der erste Saugroboter aus dem Hause Xiaomi. Da wir das Gerät schon öfter zu Gast in den Deals hatten, wollen wir nun einen genauen Blick auf die Funktionen werfen und mit diesem Testbericht für mehr Durchblick sorgen.

    Bevor es an das Eingemachte geht noch einen großer Dank an Gearbest, welche uns den Saugroboter zur Verfügung gestellt haben. Ohne dieses Engagement wäre ein Test in dieser Länge wohl nicht möglich gewesen!


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    Werfen wir am Anfang obligatorisch einen kurzen Blick auf die Daten, um zu schauen welche Kraftwerte unter der Haube versteckt liegen:

    • Maße: 345 mm x 96 mm bei 3,8 kg
    • 5.200 mAh Li-Ion (14,4 V/55 Watt)
    • 400ML Schmutzbehälter
    • 1.800pa Saugkraft
    • Laufzeit 2,5 Stunden (laut Hersteller)
    • 12 Sensoren – z.B. Ultraschallsensoren, Gyroskop, Beschleunigungssensor und E-Kompass

    Lieferumfang und Verarbeitungsqualität

    Erst müssen noch ein paar Worte zum Versandweg verloren werden, denn hier wird man wirklich auf die Folter gespannt. Nach der Versandbestätigung hat es knapp einen Monat gedauert, bis das Paket seine Reise in Deutschland beendete und von GLS übergeben wurde.

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    Beim Auspacken geht das Kauferlebnis schon los: Deshalb präsentiert Xiaomi uns eine wertige Verpackung

    Der Lieferumfang ist auf den ersten Blick relativ unscheinbar: Neben dem Xiaomi Mi Robot, der Ladestation und einem Kamm (zum Reinigen der Bürsten) liegen noch lauter Zettelchen bei, welche wohl die ersten Schritte erklären sollen – ohne große Chinesischkenntnisse aber leider recht sinnlos.

    Um nun die Ladestation mit dem Stromnetz zu verbinden, wird noch ein passendes Kabel benötigt. Es liegt zwar ein Kabel bei, nur leider nicht für deutsche Steckdosen – Abhilfe gibt es jedoch für wenige Euro bei eBay. Der Clou: Das Stromkabel kann in der Ladestation aufgewickelt werden und dem Kabelsalat wird so Adé gesagt.

    Im Lieferumfang enthalten sind (Kurzübersicht):

    • Selbstverständlich der Mi Robot Vacuum
    • Saugbürste
    • Die Dockingstation (mit Kabelaufbewahrungsfach)
    • Ein Kabel mit US-Stromstecker (ein passendes Kabel muss seperat erworben werden)
    • Ein Kamm zum Reinigen von verschmutzen Bürsten
    • unnötiger Papierkram, welcher sowieso nicht lesbar ist

    Der Roboter ist in einem schlichten weiß gehalten, welches einen wertigen Eindruck bietet. Auch beim ersten Anfassen lassen sich keine Mängel vorfinden – Xiaomi hat volle Arbeit geleistet.

    Dies gilt gleichermaßen für alle Bauteile: Keinerlei Spaltmaße und auf den ersten Blick auch keine Schwachstellen. Es scheint als wurde beim Konstruieren mitgedacht, denn alle Teile sind leicht erreichbar und nach Verschleiß auch problemlos austauschbar (dazu mehr im Abschnitt Zubehör).

    Einrichtung und erste Schritte

    Beim ersten Einschalten spricht der Mi Robot gleich einige Sätze chinesisch. Das mag zwar auf den ersten Blick recht niedlich klingen, ist aber natürlich wenig zielführend.

    Aber auch hier hat Xiaomi an das internationale Publikum gedacht und eine englische Sprachausgabe zur Verfügung gestellt – das klappt auch wirklich problemlos.

    Mit der Installation der MiHome App habt ihr nun volle Kontrolle, zumindestens theoretisch. Zuvor muss der Saugroboter noch ins hauseigene WLAN-Netzwerk aufgenommen werden und in einen Account – welcher auf mi.com oder direkt in der App angelegt werden kann – hinzugefügt werden.

    Verbindung mit der Mi-Home App herstellen:

    1. App für das passende Device herrunterladen: iOS oder Android
    2. Die App starten und einen Account anlegen
    3. Den Staubsauger anschalten und den Deckel öffnen
    4. Nun wird von dem Staubsauger ein WLAN-Netzwerk aufgespannt, mit welchem ihr euch verbindet: „rockrobo-vacuum..
    5. Wählt das passende Modell (erste und zweite Generation nicht vertauschen) und folgt dem Einrichtungsprozess

    Update-Meldungen gibt es nur am Smartphone? Da habt ihr die Rechnung ohne den Saugroboter von Xiaomi gemacht! Direkt nach dem Verbinden erscheint ein Pop-up mit der Bitte die nötigen Softwareupdates vorzunehmen. Sehr löblich von Xiaomi, denn schließlich wird so die Performance immer weiter verbessert.

    Datenschützern wird es mit diesen Fakten nur schwarz vor Augen werden können: Der Roboter verlangt freien Zugriff im WLAN-Netzwerk und auch die Mi-Home App will unglaublich viele Berechtigungen haben, welche sich kaum logisch erklären lassen.

    Wer aufgrund dieser Gründe keine Berechtigungen einräumen will, kann den Saugvorgang auch ganz manuell per Knopfdruck starten. Mit dem Home-Button lässt sich der Staubsaugerroboter nach vollbrachter Arbeit wieder zur Station delegieren – wobei ohne die smarten Funktionen der Saugvorgang relativ unspektakulär abläuft und so einiges an Potential verschenkt wird.

     

    Saugvorgang und Saugleistung

    Der Xiaomi-Roboter funktioniert ähnlich wie die teurere Konkurrenz von deutschen Herstellern, es wird ebenfalls die SLAM (Simultaneous Localization and Mapping)-Technologie genutzt.

    Damit ist gemeint, dass der Roboter sich durch seinen Lasersensor eine eigene Karte aufzeichnet und stets weiß wo er sich im Raum befindet und in welcher Reichweite die Ladestation entfernt ist.

    Die Wegkarte wird bei jedem Saugvorgang neu aufgezeichnet – veränderte Umgebungen sind somit kein Problem und werden sofort mit berücksichtigt.

    Die ersten Schritte nach dem Verlassen der Station sind immer die gleichen: Zuerst dreht sich der Saugroboter einige Male in verschiedene Richtungen und beginnt mit dem Vermessen.

    Wenn der passende Startpunkt gefunden ist, tastet er sich an der äußeren Raumgrenze entlang und zeichnet so erstmal einen kompletten Grundriss des Raumes auf. Nachdem die äußeren Maße klar bestimmt sind arbeitet sich der Roboter immer weiter zur Mitte des Raumes vor. Welche Wege gefahren werden lässt sich nicht klar bestimmen; jedoch werden größere freie Flächen stehts in langen Schlagenlinien abgefahren.

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    Nach der Einteilung des Raumes werden möglichst lange Strecken abgefahren

    Stühle, Tischen und auch Sofas stellen kein Problem da. Wenn genügent Platz vorhanden ist, werden die Hindernisse frühzeitig umfahren.

    Doch wie sieht es mit Teppichen aus? Auf diese Frage lässt sich leider keine allgemeine Antwort treffen, denn dafür gibt es schlicht zu viele verschiedene Modelle. Viel schiefgehen kann nicht und es gibt nur zwei Sonderfälle in denen der Mi Robot seine Arbeit nicht wie gewünscht erledigen kann: Bei Langflor-Teppichen und Teppichen mit besonders hohen Kanten (über 2 Zentimeter).

    Je nach Anwendungsbreich lässt sich aus verschiedenen Modi auswählen:

    • Balanced (Standardeinstellung)
    • Turbo
    • Full Speed
    • Quiet

    Die besten Saugergebnisse erhält man in der „Turbo“ Stufe, wobei sich die Lautstärke auch deutlicher bemerkbar macht, als bei den anderen Varianten.

    Zu welcher Einstellungsmöglichkeit man tendiert lässt sich innerhalb weniger Minuten beim ersten Testen herrausfinden. Bei mir läuft das Gerät im „Turbo“ – Modus wenn ich nicht Zuhause bin und bereitet stets eine gesaugte Wohnung vor. Die Lautstärke hören so höchstens meine Nachbarn, es gab aber noch keinerlei Beschwerden 😉.

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    In der App lässt sich der Sauger nach den persönlichen Präferenzen einrichten

    Der beste Staubsaugerroboter würde ohne ordentlich Power wahrscheinlich recht nutzlos sein. Mit 1.800 Pascal steht ordentlich Saugkraft parat, welche vollkommen für übliche Verschmutungen ausreicht: Tierhaaren, Fusseln, Staub und Krümel werden innerhalb von Sekundenbruchteilen problemlos eingesaugt.

    Der Staubsauger ist sogar so stark, dass er vor mach anderen Dingen keinen Halt macht. Legosteine? Pflazenblätter? Die Bürste wirft auch ungewöhnliche Objekte schnell mal in den Behälter, sofern diese frei im Raum liegen. Deshalb ist es gerade mit Kindern oder auch mit einem Vierbeiner schlau vor Saugbeginn einen kurzen Checkup zu machen, ob alle Störgegenstände aus dem Weg geräumt sind.

    Es ist verständlich, dass nicht jede kleine Ecke zu 100% gereinigt werden kann – das schaffft aber auch kein anderes Modell der Konkurrenz. Nur in Ausnahmefällen bleibt mal eine Fluse liegen, weil die Wege nicht optimal gepasst haben – diese Fehler müssen aber fast schon mit der Lupe gesucht werden.

    Zubehör jetzt verfügbar

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    Irgendwann ist Schluss: Verschleißteile müssen erneuert werden

    Bei dem offiziellen Release war noch kein Zubehör vorhanden, an dieser Stelle hat Xiaomi aber inzwischen erfolgreich nachgebessert. Um langfristig eine gute Performance sicherzustellen, müssen die Verschleißteile regelmäßig überwacht (dies geschieht automatisch in der App) und ausgetauscht werden.

    Eine kleine Übersicht:

    • Virtuelle Wand für 12€
    • Walzenbürste für 16€ (+ Kamm)
    • Zwei Rotationsbürsten für 9€
    • Zwei Ersatzfilter für 11€
    • Abdeckung für die Walzenbürste für 11€
    • Hier gibt es alle Verschließteile >>

    Xiaomi Mi Robot im Alltag – meine Erfahrungen

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    Der Xiaomi Mi Robot: Auch in punkto Design sehr ansehnlich

    Bei mir läuft der Xiaomi Mi Robot seit knapp einem Monat permanent im Alltag und erfüllt seinen Job richtig gut. Ein großer Verschleiß ist nicht zu erkennen: Natürlich sehen Bürsten und Sammelfach nicht mehr aus wie am ersten Tag, es bleibt aber auch ein Gebrauchsgegenstand.

    Wirklich begeistert hat mich die Programmierung. Sensoren und Software arbeiten problemlos zusammen und liefern so eine optimale Performance. So lernt man schnell der smarten Technik einfach mal zu vertrauen, was bei mir am Anfang definitiv nicht der Fall war. Gerade bei Treppenstufen war bei mir die Ungewissheit groß ob der Robot nicht einfach dem Abgrund entgegen fährt. Zur Beruhigung: Nein, er tut es nicht. Bereits einige Zentimerter zuvor erkennt er das Hindernis und macht kehrt.

    Da verständlicherweise auch Besitzer von Vierbeinern über eine tägliche Hilfe im Kampf gegen die Haare dankbar sind, will ich diesen Punkt auch noch kurz aufgreifen.

    Der Xiaomi-Sauger ist nämlich definitiv auch für Wohnungen mit Haustieren geeignet. Selbst längeres Tierhaar wurde in meinem Test problemlos eingesaugt und das funktioniert auch auf Dauer richtig gut. Es empfiehlt sich jedoch mindestens einmal monatlich die Bürste mit dem beigelegten Kamm zu reinigen. Das mag zwar etwas zeitaufwändig sein, führt aber zu einer besseren Ergebnis.

    Mit einem Wert von etwa einer Minute pro Quadratmeter ist die Laufzeit relativ lang gemessen, dies macht in der Praxis aber kaum etwas aus. Bei mir läuft das Gerät meist komplett autonom und darf deshalb auch soviel Zeit benötigen, wie für eine gründliche Reinigung notwenig sind.

    Bei anderen Elektronikgeräten machen es sich die Hersteller zur Aufgabe unter Laborbedingungen die besten Werte herauszuholen. Der Mi Robot kann an dieser Stelle sehr posititv überraschen: Die angegebenen Werte sind sehr nah an der Realität. Ich hab es noch nicht geschafft den Akku bei einem Saugvorgang komplett aufzubrauchen und es verbleibt in meinem Fall mindestens eine Restladung von 40%.

    Fazit – ein sehr gutes Gerät zum kleinen Preis

    Machen wir uns nichts vor: Wenn man auf der Suche nach Saugroboter ist, wird man sicherlich über den Xiaomi Mi Robot Vacuum stolpern.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf jeden Fall und auch hinter der namenhaften deutschen Konkurrenz muss sich der Roboter nicht verstecken.

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    Dem Mi Robot geht so schnell nicht die Puste aus

    Allerdings sind bei einer Bestellungen in China natürlich immer ein paar Fallstricke eingebaut: Bei den großen Handelsriesen (Gearbest und Co.) wird ohne Zollkosten nach Deutschland verschickt und meist die Ware über ein Drittland eingeführt. Darauf solltet ihr achten, denn der Sauger besitzt kein CE-Zeichen und kann bei unbekannteren China-Shops vom deutschen Zoll abgefangen werden.

    Desweiteren sind die Garantiebestimmungen nicht ganz klar formuliert und im Schadensfall ist eine Retoure nach China notwendig. Da Xiaomi aber auf eine hochwertige Verarbeitung setzt halten sich die Defekte aber im Promillebereich.

    Als Gegenleistung erhält man ein wirklich durchdachtes Gerät mit nur minimalen Schwächen, welche im Alltagsgebrauch kaum auffallen. Der Saugvorgang ist durchdacht und fährt jede Fläche zuverlässig ab. Außerdem darf die Saugkraft nicht kleingeschrieben werden: Mit ordentlicher Power macht der Xiaomi Mi Robot selbst herkömmlichen Geräten ordentlich Konkurrenz.

    Auf die Frage ob man ein solches Gerät nun wirklich braucht, möchte und kann ich keine klare Antwort geben. Vielmehr ist es wichtig sich über den individuellen Einsatzzweck klar zu werden.

    Einen wirklichen Staubsaugerersatz liefert der Mi Robot in meinen Augen (noch) nicht, dafür ist das gesamte Konzept der Staubsaugerroboter im Allgemeinen noch zu unausgereift. Einen Großteil der Arbeit kann der Xiaomi Mi Robot natürlich vollautomatisiert übernehmen. Spätestens alle zwei Wochen hole ich den alten manuellen Staubsaubsauger noch aus dem Katakomben hervor und gehe einmal gründlich in alle Ecken.

    Schlussendlich ist es in meinen Augen aber eine einfache Rechnung, welche der Xiaomi Mi Robot haushoch gewinnt. Saugen ist und bleibt eine zeitintensive Aufgabe, welche wohl niemand wirklich gerne macht. Wenn man nun die gewonnene Zeit gegenüber dem Anschaffungspreis rechnet, wird die Rechnung innerhalb kürzester Zeit lohneswert.

    Ich sage euch: Es ist wirklich cool unterwegs mal eben schnell die App zu öffnen und einige Stunden später in eine gesaugte Wohung zu kommen. Das sorgt immer wieder für große Augen im Freundes- und Bekanntenkreis 😃.

    Kurzeinschätzung Vorteile & Nachteile:

    • Hervorragende Reinigungsleistung mit guter Rand- und Eckreinigung im Vergleich zu anderen Modellen
    • Sehr große Akku mit einer Kapazität von 5.200 mAh
    • vorhandene Smartphone-App
    • Intelligente Navigation (Simultaneous Localization and Mapping)-Technologie
    • Reinigt ganze Etagen (MultiRoom)
    • App läuft und updatet über Server
    • Verbindung zum Server nicht immer stabil
    • Datenschutzrechtlich bedenklich
    • Probleme mit Langflorteppichen

    Auch wenn ich mich bemüht habe alle Aspekte aufzugreifen, sind sicherlich einige Fragen offen. Nutzt die Kommentare und ihr erhaltet definitiv eine Antwort 😋.

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    14 Kommentare zum Bericht “Xiaomi Mi Robot Vacuum Saugroboter im Testbericht – ein kleiner Alltagshelfer?” Kommentar schreiben
    1. Es ist erschreckend wie viel das Ding findet - sogar wenn man ziemlich direkt vorher mit einem herkömmlichen Staubsauger gesaugt und anschließend gewischt hat.
      Bei mir fährt er alle zwei Tage durchs Unter- und Obergeschoss (130qm) und hat danach noch über die Hälfte Akku. Einziges Manko ist die App. Sie funktioniert zwar, aber nicht immer ganz stabil.
      Wenn einem die lange Lieferzeit nicht stört absolute Kaufempfehlung

    2. Vielleicht gibt es ja Erfahrungen gegenüber dem Roomba 980 (mit welchem ich SEHR zufrieden bin). Der Preisunterschied ist beachtlich und ich überlege mir für das 2. Stockwerk lieber einen xiaomi zu holen ...

    3. Benutzerbild Yawa
      Yawa Gast

      Dem positiven Bericht kann ich mich nur anschließen. Bei mir läuft der Roboter seit einem Jahr 3x pro Woche, macht seinen Job sehr ordentlich. Ersatzteile sind kein Problem. Bei einem Freund von mir gab's ein Problem (er war selber schuld, ich erspare euch die Details ;)), weshalb ich mal den Roboter auseinander nehmen musste - da war ich sehr positiv überrascht, wie ordentlich und mit Liebe zum Detail er auch von innen aufgebaut ist. 100% Empfehlung!

      • Doch! Die Geschichte will ich jetzt hören :D

      • Benutzerbild Yawa
        Yawa Gast

        Das willst Du nicht wirklich, sie ist nicht lecker ;) Ok, gut. Das war meine Schwiegermutter und der Roboter ist bei ihr in den Katzenkot gefahren, gefressen und sich auch sonst dort prächtig "amüsiert". Tja ... Danach musste das stinkende Vieh überall sauber gemacht werden, samt Räder & Co. So habe ich ihn auseinander gebaut. Ich musste jedoch feststellen, dass ich ihn nicht ganz zerlegen muss. Im Inneren war er gegen sowas prima geschützt, alles hochwertig abgeschirmt, keine billigen Schrauben usw. Es hat ausgereicht, die Abdeckung abzuschrauben und die Räder abzuklemmen und raus zu nehmen. Man hat sogar an eine kleine rotierende Seitenbürste als Teil der grossen rotierenden Bürste gedacht, die dafür sorgt, dass keine kleineren Partikel drin bleiben. Chapeau!

    4. Wie man in verschiedenen Foren und Tests lesen kann, sollte man das Kabel und den beiliegenden Adapter NICHT verwenden!
      Lieber einen "heimischen" Euro 8 Stecker nehmen. Passt problemlos und ist sicher.

    5. Stecker war bei mir an der Schachtel aussen

    6. Geiles teil kann man nur empfehlen

    7. Bei mir war der seeeeehr versteckt im Umkarton eingeklebt. Ich habe bei Gearbest bestellt

    8. Ein Adapter für europäische Steckdosen ist auch dabei

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