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Testbericht zum Dyson V10 Absolute - Wir testen das Topmodell

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HuyDB
Erstellt vor 4 Jahren von HuyDB

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Produktbeschreibung

Mit der Markteinführung des Dysons Cyclone V10 Absolutepro verkündet das britische Unternehmen, dass es keine herkömmlichen Staubsauger mehr entwickeln werde. Denn mit noch mehr Saugkauft und Akkulaufzeit als alle kabellosen Akkusauger bisher bieten können, will das Topmodell in der Leistung auch mit normalen Bodenstaubsauger mithalten können und diese zukünftig ersetzen. Ob das wirklich möglich ist? Ich bin gespannt und teste für euch den Dyson Cyclone V10 Absolutpro.

Lieferumfang

Ich muss ehrlich gestehen, dass der Lieferumfang vom Dyson Cyclone V10 Absolutepro so umfangreich ist, dass ich erst einmal etwas überfordert war. Soviele Bürsten und Aufsätze, brauche ich sie alle? Auf der Homepage von Dyson verschaffe ich mir Überblick, denn hier wird jedes Zubehör genau und detailliert erklärt.
Klar, einiges ist selbsterklärend, aber es ist gar nicht so verkehrt, die Unterschiede und die genauen Funktionen der Bürsten zu kennen, so kann man je nach Situation und Boden das ideale Zubehör für eine einfache und schnelle Reinigung wählen.
Neben dem Gerät selbst, wird als Zubehör mitgeliefert:

  • Elektrobürste mit Soft-Walze

Die Bürste ist besonders gründlich und für alle Hartböden geeignet. Nicht umsonst wird sie „Fluffy“ genannt, da sie besonders schonend zu Hartböden wie Parkett ist.

  • Elektrobürste mit Direktantrieb

Die Bürste ist ideal für Teppiche und alle Böden, die nicht so empfindlich sind.

  • Mini-Elektrobürste

Mit der Bürste reinigt man am Besten Polster: von Sofa über Matratzen bis hin zu den Autositzen und –Kofferaum.

  • Kombi-Zubehörbürste

Die Kombibürste verwandelt den Dyson in einen praktischen Handstaubsauger, bei dem man je nach Oberfläche die Borsten nach vorne oder nach hinten schieben kann.

  • Fugendüse

Die Fugendüse ist ideal bei engen Ecken und schmalen Zwischenräumen, am liebsten nutze ich sie bei Sockel-/ und Fugenleisten.

  • Extra-soft Bürste

Auch für ganz empfindliche Oberflächen und Stoffe wie Tastaturen, Jalousien, Bilderrahmen etc. gibt es eine Lösung, nämlich die Extra-soft Bürste.

  • Wandhalterung mit Ladefunktion

Einrichtung und erste Schritte

Die Montage der Wandhalterung ist mit zwei Schrauben ziemlich einfach, schwieriger gestaltete sich meine Suche nach einem geeigneten Platz, denn in unmittelbarer Nähe sollte sich eine Steckdose befinden, da das Ladekabel nur eine Länge von ca. 1,80m hat.
Wenn die Wandhalterung ein Mal montiert ist, ist sie wirklich super praktisch. Der Dyson wird nach jedem Gebrauch ordentlich und platzsparend verstaut. Auch vergisst man dank der Ladefunktion nicht, das Gerät aufzuladen, da das ja mit der Wandhalterung quasi automatisch passiert, so dass der Dyson jederzeit für den nächsten Einsatz bereit ist.
Das Saugen mit dem V10 geschieht ganz intuitiv. Wie bei einer „Pistole“ einfach mit dem Zeigefinger auf den roten Abzug drücken. Lässt man den Drücker los, stoppt der Sauger. Eine Feststellfunktion bei längerer Benutzung wäre hier nützlich. Auch das Wechseln des Zubehörs ist per Klick kinderleicht.
Nach einigen Versuchen, klappte auch das Entleeren des Schmutzbehälters einwandfrei. Beim ersten Mal Entleeren war ich nämlich zu vorsichtig und habe mich nicht getraut den Schieber mit einem kräftigen Ruck zu betätigen.

Verarbeitung und Qualität

Mein erster Eindruck hat sich auch nach einiger Zeit Benutzung bestätigt: der Dyson macht nicht nur optisch einen hochwertigen Eindruck, sondern fühlt sich auch qualitätsvoll an. Der V10 liegt gut in der Hand und fühlt sich nicht nach Billigplastik an. Mit fast 2,7kg ist er zwar nicht federleicht, aber auch nicht zu schwer. Man kann den Akkusauger gut schieben und wenden.
Während ich mich beim V6 noch vor der Behälterentleerung geekelt habe, weil Staub und Schmutz, vor allem Haare im Behälter immer hängen geblieben sind und ich immer noch eine extra lange Pinzette zur Hilfe holen musste, hat Dyson in diesem Punkt beim V10 wirklich gute Entwicklungsarbeit geleistet: beim Entleeren wird mit einem Handgriff in Sekunden so gut wie jeder Staub und Schmutz aus dem Behälter geschleudert.


Für einige erscheint das Volumen des Behälters vielleicht als Nachteil, da man im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger häufiger entleeren muss. Mir hatte das nichts ausgemacht, da die Entleerung schnell und einfach ging. Außerdem wollte ich den Dreck nicht ständig sehen, so habe ich nach fast jeder Benutzung wie automatisch den Inhalt entsorgt.
Ein großer Pluspunkt ist die Luftfilterung: mit der neuen Entwickung eines Vor- und Nachmotorfilters als geschlossene Einheit soll es möglich sein, 99,97 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,3 Mikron aus der Luft zu entfernen (getestet nach der Norm EN 60312-1, Nr. 5.11, getestet im MAX-Modus.). Wer kennt das nicht, wenn man beim Saugen direkt hinter dem Staubsauger steht, dann steigt einem dieser leicht muffeliger Duft in die Nase. Dieser typischer Staubsaugerduft, der nur beim Staubsaugen entsteht, auch wenn man die Filter erst kürzlich gewechselt hat.
Beim Dyson Cyclone V10 merke ich deutlich, dass die Luft, die vom Staubsauger ausströmt, angenehm und geruchsneutral ist. Und das immer noch nach mehreren Wochen Benutzung des Akkusaugers. Um das beizubehalten empfiehlt Dyson den Filter ein Mal im Monat unter klarem Wasser zu säubern.

Saugqualität

Ich war sehr skeptisch gegenüber dem Dyson Cyclone V10, da ich mir ein paar Jahre zuvor einen Dyson V6 animalpro gegönnt habe, aber auf Dauer u.a. mit der Saugleistung nicht zufrieden war, da grober Schmutz nur teilweise mit aufgesogen wurde (zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von einem Fluffy-Aufsatz bzw. einer Softwalze).
Umso schockierter oder man kann auch sagen begeisterter war ich, als ich am Morgen nach dem Auspacken meines Dysons Cyclone V10 und der Elektrobürste mit Direktantrieb auf maximaler Stufe den Teppich im Wohnzimmer gesaugt habe. Ich hatte am Abend zuvor den Teppich bereits mit meinem normalen Bodensauger bearbeitet.... so viel Schmutz und Staub kann sich doch nicht über Nacht auf dem Teppich verbreitet haben?! Seit dem macht es mir sogar Spaß, den Teppich täglich zu saugen, auch einfach so um zu beobachten, wieviel Dreck sich über einen Tag ansammelt. Übrigens wurde nie wieder so viel Schmutz im Teppich wie bei der ersten Benutzung des V10 herausgesogen.

Teppich: Vorher / Nachher
Auch auf mittlerer und niedrigster Stufe ist die Saugleistung zufriedenstellend. Meistens sauge ich mit der Soft-Walze auf Stufe 2 die ganze Fliesen und Parkettböden. Mit der Softbürste reicht mir Stufe 1 um alles zu Entstauben.

Tatsächliche Akkulaufzeit

Versprochen werden bis zu einer Stunde Akkulaufzeit bei Betrieb im Saugmodus 1 und ohne Aufsatz mit Direktantrieb. Das mag stimmen, allerdings hatte ich den Dyson mit einen der Bürsten ohne Direktantrieb bisher nur wenig im Einsatz gehabt und wenn, dann war ich bereits nach zehn oder zwanzig Minuten bereits fertig.
Bei über 100 qm Fliesen und Parkett sauge ich hauptsächlich mit der Softwalze. Auch die Elektrobürste mit Direktantrieb ist bei mir häufig in Benutzung, vor allem seit dem ich gesehen habe, was die Bürste alles aus dem Teppich geholt hat...


Daher liste ich euch in erster Linie die eher interessanten und auch relevanten Akkulaufzeiten der Aufsätze mit Direktantrieb auf. Das sind schließlich die Bürsten, die man im Alltag die meiste Zeit benutzt. Die Ladezeit des Akkus (bei komplett leerem Akku) beträgt ca. 3,5 Stunden.

  • Aufsatz mit Direktantrieb auf maximaler Stufe: 9 Minuten
  • Aufsatz mit Direktantrieb auf mittlerer Stufe: 26 Minuten
  • Aufsatz mit Direktantrieb auf niedrigster Stufe: 45 Minuten

Technische Daten

  • Motor: Dyson Digitaler Motor V10A (bis zu 125.000 Umdrehungen pro Minute)
  • Gewicht: 2,68kg
  • Behältervolumen: 0,76l
  • Abmessungen: 250 x 1249 x 256 mm
  • Integrierter Schalldämpfer
  • 7 Lithium-Nickel-Cobalt-Alumium-Akkuzellen
  • Technologie: 14 konzentrisch angeordnete Zyklone
  • Vormotorfilter: Das komplett versiegelte Filtersystem entfernt 99,97 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,3 Mikron - und produziert so reinere Ausblasluft als die Raumluft, die wir atmen. (Getestet nach der Norm EN 60312-1, Nr. 5.11, getestet im MAX-Modus.)

Spezifikationen

Dyson verkauft den V10 unter unterschiedlichen Bezeichnungen. Es handelt sich hierbei mit Ausnahme des V10 Absolutpros, nicht um unterschiedliche Modelle. Ihr bekommt immer den Cyclone V10 mit dem V10 Dyson Digitalem Motor. Lediglich der Lieferumfang des Zubehörs ist anders, dementsprechend variieren auch die Preise.
Nur der Cyclone V10 Absolutpro unterscheidet sich als Gerät von den anderen Bezeichnungen, denn der V10 Motor wurde zum V10A optimiert und die Saugkraft des Absolutpros ist im Vergleich zu den anderen V10 Modellen im Max-Modus um 6 Airwatt höher.

  • Dyson Cyclone V10 Motorhead

Zubehör: kleinerer Behälter mit 0,54l Volumen, Elektrobürste mit Direktantrieb, Kombi-Zubehördüse, Fugendüse, Wandhalterung mit Ladefunktion, Saugkraft im Max-Modus: 154 Airwatt

  • Dyson Cyclone V10 Animal

Zubehör: Elektrobürste mit Direktantrieb, Kombi-Zubehördüse, Fugendüse, Mini-Elektorbürste, Extra-soft Bürste, Wandhalterung mit Ladefunktion, Saugkraft im Max-Modus: 154 Airwatt

  • Dyson Cyclone V10 Absolut

Zubehör: Elektrobürste mit Soft-Walze Elektrobürste mit Direktantrieb, Kombi-Zubehördüse, Fugendüse, Mini-Elektorbürste, Extra-soft Bürste, Wandhalterung mit Ladefunktion, Saugkraft im Max-Modus: 154 Airwatt

  • Dyson Cyclone V10 Absolutpro

Zubehör identisch mit Dyson Cyclone V10 Absolut, Saugkraft im Max-Modus: 160 Airwatt

Pro und Kontra

  • (+) kabellos (+) sehr gute Saugleistung (+) einfache Handhabung (+) kompakt (+) umfangreiches Zubehör
  • (-) extrem hoher Preis (-) Akkulaufzeit im Max-Modus (-) keine Feststellfunktion

Fazit zum Dyson V10 Absolute

Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht vom V10 bin. Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass sich die Vision von James Dyson bewahrheiten wird: eines Tages muss niemand mehr schwere Geräte hinter sich herziehen, wenn wir staubsaugen wollen. Denn schon jetzt kann der Dyson Cyclone V10 Absolutepro was die Saugleistung betrifft mit einem herkömmlichen Staubsauger mithalten und bringt alle Vorteile eines Akkusaugers mit sich. Spätestens beim Saugen der Treppe hab ich innerlich meinen alten Staubsauger verkauft.
Ansonsten finde ich die Akkulaufzeit akzeptabel, aber ausbaufähig. Die Benutzung mit einem Aufsatz mit Direktantrieb im Max-Modus könnte länger als 9 Minuten sein. Man schafft in dieser Zeit einiges, aber nicht alles, wenn man mehr als zwei große Teppiche und einen großen Frühlingsputz vor hat. Einzig der extrem hohe Preis ist für vieleein Kaufhindernis.

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