Sberbank Direct: Bis zu 2,2% Festgeld-Zinsen & 1,1% auf’s Tagesgeldkonto

    Heute möchten wir Euch die Sberbank Direct vorstellen, welche ihren Sitz in Wien hat und eine Zweigniederlassung in Frankfurt am Main betreibt. Da aktuell die Zinsen überall ziemlich im Keller sind, kommen die aktuellen Sberbank Direct Konten genau richtig.

    Sberbank Direct: Bis zu 2,2% Festgeld Zinsen & 1,1% aufs Tagesgeldkonto im Angebot

    Beide Konten also sowohl das Festgeld- als auch das Tagesgeldkonto sind aufgrund der aktuellen Zinssätze sehr attraktiv. Euer angelegtes Geld ist ausserdem durch die österreichische Einlagensicherung geschützt und die Konten zeichnen sich durch Ihre Einfachheit und Flexibilität aus.

    Bei dem Tagesgeldkonto könnt Ihr z.B. dank des mobileTAN Verfahrens jederzeit auf Eure Einlage zurückgreifen, indem Ihr eine Online- Überweisung auf Euer Referenzkonto tätigt. In sämtlichen Kontenvergleichsrechnern spielt die Sberbank aktuell jedenfalls sehr weit oben mit und mischt gerade den deutschen Markt ein wenig auf.

    Sberbank Direct: Bis zu 2,2% Festgeld Zinsen & 1,1% aufs Tagesgeldkonto im Angebot

    Vorteile des Sberbank Tagesgeldkontos:

    • 1,10% p.a. (bis zu einer Maximalanlage von 10 Millionen €)
    • Vierteljährliche Zinsgutschrift
    • keine Mindestanlage
    • Jederzeit verfügbar
    • Höchste Sicherheit im Online-Banking

    Sberbank Direct: Bis zu 2,2% Festgeld Zinsen & 1,1% aufs Tagesgeldkonto im Angebot

    Vorteile des Sberbank Festgeldkontos:

    • Garantierter Zinsatz
    • 12 Monate: 1,4% / 24 Monate: 1,7% / 36 Monate: 2,2% / 48 Monate: 2,2%
    • Jährliche Zinsgutschrift
    • Anlage ab 1000€
    • Höchste Sicherheit im Online-Banking

    Nutzt Ihr bereits ein Fest- oder Tagesgeldkonto? Wenn ja: Bei welcher Bank und warum gerade dort? Bei nein: Was spricht für Euch dagegen? Ich bin auf Eure Antworten gespannt, denn in Zukunft werden wir Euch wohl immer mal wieder auf aktuelle Zinsaktionen der Banken hinweisen.

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    11 Kommentare zum Bericht “Sberbank Direct: Bis zu 2,2% Festgeld-Zinsen & 1,1% auf’s Tagesgeldkonto” Kommentar schreiben
    1. Benutzerbild check it
      check it Gast

      Top Angebot

    2. ...ausserdem will man eine Bank unterstützen die zum System Putin gehört?

    3. Mir wäre das zu riskant. Die westlichen Länder unternehmen immer mehr gegen Russland und frieren Gelder von hohen russischen Bürgern ein. Ist doch zu erwarten, daß die Russen gleiches mit unseren Geldern tun. Die Sberbank ist nunmal eine russische Bank.

    4. Dachte ich bisher auch. ABER: was, wenn die österreichische Einlagensicherung nicht reicht? Dann muss das Land Österreich dafür einstehen - oder auch nicht (da ausländische Bank)nwww.finanztip.de/einlagensicherungnBin aus diesem Grund bei der französischen PSA-Direktbank zu 1,2% Tagesgeldzins.

    5. Also ich möchte ja nicht alles schön reden, aber hier nochmal ein Zitat:

      Bei der Sberbank Direct um eine Marke der Sberbank Europe AG aus Wien. Trotz deutscher Niederlassung, gehört durch sie der österreichischen Einlagensicherung der Banken & Bankiers G.m.b.H. an. Das Tagesgeld ist somit über die gesetzliche Einlagensicherung nach EU-Richtlinien geschützt. Dies bedeutet: Pro Kunde ist ein Guthaben bis 100.000 Euro zu 100% abgesichert. Ein solches Vorgehen ist nicht unüblich, so gehören beispielsweise Anbieter wie MoneYou der niederländischen oder die Renault Bank der französischen Einlagensicherung an.

      Sollte es zu einer Zahlungsunfähigkeit der Bank kommen, werden Anleger über das Einlagensicherungssystem zeitnah entschädigt. Weitere Informationen hierzu findet Ihr auf der Website www.einlagensicherung.at

    6. Die (österreichische) Einlagensicherung ist keine Garantie (hat sich ja im Falle Österreichs schon einmal gezeigt).nMir wäre das zu unsicher, da das Land sicherlich nicht gewillt ist Millionen/Milliarden in die Rettung einer russischen Bank zu stecken.

    7. Benutzerbild Gast
      Gast Gast

      Und stehen die Österreicher ein? Siehe Hypo Alpe Adria :-)

    8. Sie hat eine Zweigstelle in Wien!

    9. Benutzerbild Michael
      Michael Gast

      Die Bank hat ihren Sitz nicht in Wien.
      Die Sberbank ist eine staatliche russische Bank

    10. Benutzerbild Gast
      Gast Gast

      ...und wenn die Russen nen Furz quer sitzen haben, ist das Geld wech :D

      • Falsch. Zitat ausm Spiegel:
        Denn rechtlich sind die fraglichen Geldhäuser gar keine russischen Banken. Die VTB Direktbank und die beiden Sberbank-Töchter sind in Österreich angemeldet und unterliegen damit auch der dortigen Einlagensicherung.

        Die ATB ist ein niederländisches Unternehmen. Bei der österreichischen "Einlagensicherung für Banken und Bankiers" sind wie in allen EU-Staaten Geldanlagen bis zu 100.000 Euro voll versichert - inklusive der garantierten Zinsen. Die Grenze gilt allerdings pro Anleger, nicht pro Konto. Im Fall einer Bankenpleite kommt in Österreich die Hälfte der zu ersetzenden Summe von anderen Banken, für die anderen 50.000 Euro springt der österreichische Staat ein. Nach maximal 30 Tagen sollen Anleger ihr Geld haben.

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