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Internetbetrug: Mit diesen Tipps in keine Falle mehr tappen

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Luca G
Erstellt vor einem Jahr von Luca G

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Produktbeschreibung

Statistiken zufolge ist mittlerweile fast jeder zweite Internetbenutzer in Deutschland Opfer von Cyberkriminalität geworden. Leider nimmt die Zahl der Online-Betrugsfälle stetig zu und Betrüger lassen sich immer neue Maschen einfallen, um uns Daten oder Geld aus der Tasche zu ziehen. Damit ihr nicht Opfer von Internetbetrug werdet, haben wir hier für euch die wichtigsten Arten der Abzocke im Internet zusammengefasst und geben euch Tipps, wie ihr diese vermeiden könnt und was zutun ist, falls ihr doch Opfer geworden seid.

Die häufigsten Arten des Internetgbetrugs: Diese Methoden solltet ihr kennen

Obwohl der Kreativität von Betrügern im Internet oft keine Grenzen gesetzt sind, gibt es einige „Klassiker“, die am häufigsten für Online-Abzocke verwendet werden. Glücklicherweise lassen sich diese Tricks mit etwas Aufmerksamkeit schnell enttarnen und so der Internetbetrug umgehen. 

Phishing

Abgeleitet von dem englischem Wort für Angeln, „Fishing“, ist das sogenannte Phishing -mittlerweile wohl die beliebteste Art von Betrügern, um an Daten und Geld im Internet zu kommen. In der Regel handelt es sich bei Phishing um gefakte eMails oder SMS, gefälschte Websites (dazu später mehr) oder andere Versuche, persönliche Daten des Opfers zu erbeuten. Häufig kommen diese eMails vermeintlich von Zahlungsportalen wie Paypal oder anderen Bankinstituten, bei denen Kunden ihre Zugangsdaten eingeben sollen. So werden die Daten einfach abgegriffen und der Betrüger hat Zugriff auf unsere Finanzen.



Leider sind diese Mails oder Website häufig täuschend echt gestaltet. Sie sind von echten Mails, Websites etc. nur durch kleinste Details zu unterscheiden. 
Hier sind einige Merkmale, woran ihr eine Fake-Mail erkennt:

  • Absender-Adresse

Neben komischen Adresse, die sich schnell als Fake enttarnen lassen, sieht man auch häufig vermeintlich seriös und dem original ähnlich klingende Email-Absender-Adressen. Am besten genau mit dem Original abgleichen.

  • englische oder französische Sprache

Nur partout ein Kriterium für eine Phishing-Mail, aber ein erstes Merkmal, um skeptisch zu werden.

  • Rechtschreibfehler

Natürlich kann es auch in echten Mails mal zu kleinen Rechtschreibfehlern kommen, doch ist das äußerst selten. Sollte euch ein Schreibfehler ins Auge fallen, ist Skepsis angesagt.

  • Verlinkungen ohne sichere Verbindung

Klickt ihr auf einen Link in der Mail, der keine sichere Verbindung ist (http statt https) ist auch hier Vorsicht geboten. Auf keinen Fall wichtige persönliche Daten eingeben!

  • Paypal: keine persönliche Anrede

Mails von Paypal haben immer eine persönliche Anrede. Sehr geehrte Kunde oder ähnliche Bezeichnungen sind ein Indikator für eine Fake-Mail.

  • Zip-Dateien im Anhang

Auch, wenn die Zip-Daten manchmal zu unrecht ihren schlechten Ruf hat, ist bei solchen Dateien doch immer etwas Vorsicht geboten.


Mehr Tipps zum Thema Phishing findet ihr in folgendem Video:


Fake Shops

Phishing wird, wie schon erwähnt, zwar am häufigsten per Mail betrieben, doch auch mit Fake-Websites wollen Betrüger Daten abfangen und Geld kassieren.
Es gibt zwei Arten von Fake Shops: 1. Fake-Websites Diese Websites sind entweder Kopien von echten Shops oder ganz neue Online-Shops, die Produkte zu vermeintlich guten Preisen (v.a. sonst teure Markenprodukte) verkaufen. Der Haken daran ist: Diese Produkte sind entweder fake oder existieren gar nicht. Nach der Zahlung hört man in der Regel nie wieder etwas vom Shop - und die Website ist auch oft nach kurzer Zeit nicht mehr zu finden. 
Hier sind Tipps, wie ihr eine Fake-Website enttarnen könnt:

  • unrealistische Preise

Wenn der Preis stark vom üblichen Marktpreis abweicht, ist es meistens zu schön, um wahr zu sein. Unrealistische Preise können so ein Indikator für Fake-Shops sein.

  • kein Impressum

Der Klassiker, wie ihr eine Fake-Website erkennt: Es gibt kein Impressum oder als Adresse wird nur ein Postfach angegeben. Auch Kontaktmöglichkeiten fehlen. Das ist nie ein gutes Zeichen!

  • wenige Zahlungsmöglichkeiten

Fake-Websites bieten in der Regel nur Zahlungsmöglichkeiten an, die es uns schwerer machen, das verlorene Geld zurückzuholen. Sofort-Überweisung oder Nachnahme sind bei Fake-Shops beliebt. Paypal, Kreditkartenzahlung oder Zahlung auf Rechnung werdet ihr hingegen lange suchen.

2. Shops auf Online-Marktplätzen Neben den richtigen Fake-Websites gibt es auch Betrüger, die sich als gewerblicher Verkäufer auf Online-Marktplätzen wie eBay und Co. ausgeben. Das Prinzip ist natürlich das Gleiche: Ihr bezahlt, erhaltet aber nie Ware und könnt den Verkäufer danach nicht mehr aufspüren. Neben den oben genannten Tipps bieten die meisten Online-Marktplätze zum Glück Bewertungen an, die ihr zu Rate ziehen könnt.
Nicht nur Shops treten auf eBay und Co. als Betrüger auf: Auch EInzelpersonen, häufig vermeintlich aus dem Ausland, bieten euch für das von euch angebotene Produkt eine (zu) hohe Summe Geld an - doch immer mit irgendeinem Haken. Kommt euch die Person nicht seriös vor oder ist der gebotene Betrag zu utopisch, solltet ihr lieber vorsichtig sein.

Die Abofalle

Ein weiterer Klassiker unter den Online-Betrugsversuchen ist die Abo-Falle: vermeintlich günstige oder sogar kostenlose Angebote, die einen dazu verleiten sollen, unbewusst ein Abo abzuschließen. Die Info darüber zusammen mit der Rechnung kommt dann meistens frühestens nach 14 Tagen - also wenn die Widerrufffrist abgelaufen ist.
Zum Glück ist es mittlerweile für Betrüger schwieriger geworden, Kunden in eine Abo-Falle zu locken und auch im Vertrag zu halten. Denn gesetzlich ist geregelt, dass ein Abo nur dann wirksam ist, wenn vorab ausreichend über die Kosten, Vertragslaufzeit und Kündigugsfristen informiert wurde. Im Klartest heißt das, dass auf einer Website ein eindeutiger und nicht zu übersehender Hinweis stehen muss. Praktisch ist da auch die sogenannte Button-Regel: wenn es sich um ein kostenpflichtiges Angebot handelt, muss das am Ende des Bestellvorgangs durch den Button „Zahlungspflichtig bestellen“ o.Ä. erkennbar sein.
Übrigens: Auch Minderjährige können ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten nur bedingt Abos abschließen!

Dating-Websites

Eine traurige Betrugsmasche: Dating-Websites. Sie gehören zu den häufigsten Tricks von Betrügern - jeder hat sicher schon mal Werbung für eine vermeintliche Dating-Website bekommen. Sie versprechen nette Bekanntschaften in der Nähe, ob für’s Leben oder nur für eine Nacht. Doch schnell stellt sich raus: Die Website ist nur auf Geld und Daten aus, echte Menschen werden hier nicht verkuppelt. Noch schlimmer: Websites, auf denen sich Betrüger mit gefälschten Identitäten herumtreiben. Hier geht es dann nicht nur um Daten und Geld, sondern kann sogar gefährlich werden.

Gewinnspiele

Während die Dating-Masche erst boomt, seit jeder das Internet nutzt, gibt es einen Betrüger-Trick, den es schon vor dem Online-Zeitalter gab: Gewinnspiele. Während man früher am Telefon gesagt bekam, dass man für den Hauptgewinn gezogen wurde, bekommt man jetzt ein Pop-Up oder eine Mail, in der man angeblich viel Geld gewonnen hat. Man müsse nur die persönlichen Daten eingeben oder in einigen besonders fiesen Fällen eine bestimmte Summe für den Transport zahlen, damit das Geld sicher zu einem gebracht werden kann. Diese Online-Abzocke ist zum Glück relativ leicht zu durchschauen. Wer an keinem seriösem Gewinnspiel teilgenommen hat, wird wohl auch kein Hauptgewinn bekommen.
Ähnlich übrigens auch der Umfragen Trick: Für eine kurze Umfrage bekäme man tolle Geschenke. Dass dabei nur Daten gephisht werden, sollte klar sein. Grundsätzlich gilt: Wenn ihr erst einmal etwas investieren (Geld oder Daten) müsst, um etwas Versprochenes zu erhalten, handelt es sich wahrscheinlich um Abzocke.

Der Virus-Trick

Gerade für unerfahrene Internet-Nutzer fies: Der Virus-Trick. Ein Pop-Up-Fenster öffnet sich und signalisiert, dass man einen Virus auf dem Computer habe. Um diesen Virus zu entfernen, müsse man nur das vorgeschlagene Programm installieren.
Dahinter steckt natürlich ein abgekartetes Spiel: Man hat keinen Virus, sondern das vermeintliche Anti-Virus-Programm ist selbst der Virus oder eine andere schädliche Software. So kommen Betrüger leicht an Daten - also besser vorsichtig sein, was man sich auf dem PC installiert.

Kredite

Eine Betrugsmasche, mit denen Betrüger außerdem gerne abzocken: Kredite. Angeblich tolle Kredite mit kaum Zinsen, einfachen Formalitäten und keiner Schufa locken die Kunden. Der einzige Haken: Eine Vorauszahlung der Prämie per Nachnahme. Hier sollten spätestens die Alarmglocken klingeln! Eine Prämie hat niemals der Kunde zu zahlen. Auch die Zahlung per Nachnahme oder auch Sofort-Überweisung ist verdächtig. Dazu kommen die Bedingungen, die zu schön, um wahr zu sein scheinen. Lieber die Finger weg von solchen Krediten!


Neben diesen 7 Arten, Internetbetrug zu betreiben, gibt es natürlich noch viele andere. Damit ihr auch auf diese Tricks nicht hereinfallt, hier nochmal die besten Tipps, wie ihr Online-Abzocke vermeidet:

  • die AGB lesen

Auch wenn es aufwendig scheint, solltet ihr die AGB zumindest überfliegen. Tipp: Bei vielen Betrügern stehen die wichtigen Dinge erst am Ende der AGB.

  • vorsichtig mit persönlichen Daten umgehen
  • das Impressum genau unter die Lupe nehmen
  • auf Rechtschreibfehler achten
  • URLs und Mailadressen untersuchen und ggf. googlen

Was tun, wenn ihr doch Opfer geworden seid?

Trotz aller Tipps und Vorsicht kommt es natürlich vor, dass man im Internet auf Betrug reinfallt. Doch das ist noch nicht gleich ein Grund aufzugeben.. Es gibt einige Dinge, die ihr dann tun könnt, um an eventuell verlorenes Geld zu kommen oder anders den Kopf wieder aus der Schlinge zu ziehen. 1. Beweise sichern Das wichtigste: Macht von allen Mails, Websites, Kontoauszügen etc. einen Screenshot! Diese Bilder können ggf. als Beweismittel genutzt werden, denn gerade Betrüger sind gut darin, ihre Spuren im Internet zu verwischen. 2. nicht einschüchtern lassen Seid ihr zum Beispiel in eine Abo-Falle getappt, kommen schnell Rechnungen und Mahnbriefe. Auch mit der Weiterleitung ans Inkasso-Büro wird gedroht. Ihr solltet euch aber nicht zu schnell einschüchtern lassen: Betrüger scheuern oft den Aufwand und werden sich selten an offizielle Seiten wenden. Irgendwann wird man von euch ablassen. 3. Forderungen anfechten Seid ihr skeptisch, ob alles mit rechten Dingen zu geht, solltet ihr eine Forderung erstmal anfechten. Solange wird die Forderung pausiert und ihr habt Zeit, alles zu klären. 4. Musterbriefe nutzen Wisst ihr nicht, wie ihr euer Anliegen richtig formulieren sollt, sodass es auch wirksam ist? Dann nutzt Musterbriefe. Im Internet findet ihr quasi zu jedem Thema einen vorgefertigten Brief, der euch den Kampf gegen Betrüger erleichtert. 5. Beteiligte informieren Gerade bei Phishing ist wichtig: Informiert alle Beteiligen, also die Original-Unternehmen (z.B. Paypal), die von Betrügern kopiert und missbraucht wurden. So kann auch von Unternehmensseite gehandelt werden. 6. Verbraucherzentrale oder Anwalt einschalten Wenn ihr alleine nicht weiter kommt, solltet ihr irgendwann die Verbraucherzentrale und/oder einen Anwalt einschalten (vor allem dann, wenn ihr eine Rechtsschutzversicherung habt), um auf Nummer Sicher zu gehen!

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