Info - Amazon Logistics im Check: Was taugt das eigene Versandunternehmen?

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Luca G
Erstellt vor einem Jahr von Luca G

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Produktbeschreibung

Immer häufiger bekommen Amazon-Kunden ihre Lieferung nicht von DHL oder Hermes geliefert, sondern von Amazon Logistics. Tatsächlich gibt es das Subunternehmen schon seit 2015, doch da Amazon sein eigenes Versandunternehmen nie großartig angekündigt hat, wird man erst jetzt richtig auf Amazon Logistics aufmerksam. Mittlerweile werden nämlich nicht mehr nur große Städte mit Amazon Logistics beliefert, sondern auch kleinere Dörfer. 


Was genau Amazon Logistics verspricht und welche anderen Projekte Amazon in Zukunft aufrollen könnte, um die Zustellung von Millionen Skaten zu vereinfachen, könnt ihr in diesem Ratgeber lesen!

Amazon Logistics: Die Kampfansage an DHL und Co.?

Immer größer wird der Bedarf an Same-Day-Lieferungen und anderen Express-Versandarten, insbesondere bei Amazon Prime Kunden. Millionen von Paketen werden täglich verschickt - Tendenz noch zunehmend! Und da die Nachfrage mittlerweile wohl die Kapazitäten der Logistik-Partner wie DHL oder Hermes übersteigt, beliefert Amazon die Kunden jetzt teilweise selbst. Damit kann nicht nur die hohe Nachfrage besser gedeckt werden, sondern auch besser sichergestellt werden, dass Kunden ihre Pakete rechtzeitig erhalten. Amazon ist so mit seinen Lieferzeiten nicht mehr an Partner gebunden, sondern hat die Lieferung selbst in der Hand - das soll für ein besseres Kundenerlebnis sorgen. Natürlich spart Amazon so auch jede Menge Geld.
Dabei ist Amazon Logistics aber (noch) nicht zwangsläufig als Konkurrent von DHL, Hermes und Co. zu sehen. Nach eigenen Angaben verschicke Amazon seine Pakete nur dann mit Amazon Logistics, wenn andere Logistik-Partner keine Kapazitäten mehr haben oder die Sendung nicht schnell genug zustellen können. Somit dient Amazon Logistics erst einmal nur als Ergänzung zu den bisherigen Partnern und nicht als Ersatz.
Die Zusteller sind übrigens nicht direkt bei Amazon angestellt. Das Unternehmen greift auf regionale Dienstleister zurück und möchte so auch einen lokalen Beitrag leisten. Auch die Fahrzeuge sind teilweise elektrisch betrieben und damit umweltfreundlicher.

Das ändert sich für Amazon-Kunden durch Amazon Logistics

Grundlegend bleibt eigentlich alles gleich: Pakete können online im Kundenkonto getrackt werden, bei erfolgloser Zustellung gibt es zwei weitere Zustellversuche, bevor der Kunde kontaktiert wird. Außerdem könnt ihr eure Pakete an einem sicheren Abstellort deponieren lassen oder einen Wunsch-Nachbarn zur Zustellung angeben. 
Anders als bei DHL und Co. wird allerdings kein Zeitfenster für die Zustellung angegeben. Theoretisch ist also eine Zustellung bis 21 Uhr und teilweise darüber hinaus möglich. So könnt ihr zwar auch nachmittags und abends noch auf euer Paket hoffen, wisst dafür aber nicht, wann am Tag ihr etwa damit rechnen könnt.

Zukünftige Auslieferungen: Was können wir noch erwarten?

Während hierzulande Amazon Logistics noch quasi eine Neuheit ist, sind in den USA schon weitere Experimente zur Art der Auslieferung angelaufen. Üblicherweise werden neue Methoden (wie auch Amazon Logistics) erst dort probiert, bevor sie international ausgerollt werden. Damit verrät uns ein Blick auf Amazon US, was auch wir eventuell in Zukunft von Amazon erwarten können. Wir stellen euch vor, welche dortigen Projekte auch für Deutschland realistisch sind. Amazon Logistics Photo on Delivery Eine relativ simple Idee, die die Suche von Pakten an möglichen Abstellorten oder bei Nachbarn erleichtern und vor Diebstahl schützen soll: Amazon Logistics Photo on Delivery. Der Zusteller von Amazon Logistics stellt das Paket ab und macht einfach ein Foto von dem Paket an seinem Platz, welches dann vom Kunden in der App zu sehen ist. So hat man eine visuelle Lieferbestätigung und weiß gleich, wo man das Paket suchen soll. Noch nicht ganz klar ist allerdings, wie das vor Diebstahl schützen soll. Auch in Deutschland ist Amazon Logistics Photo on Delivery eher umstritten und vermutlich noch unrealistisch. Amazon Key Amazon Key ist vermutlich das befremdlichste Projekt des Versandhändlers. Für happige 250$ kann man bei Amazon ein Paket bestehend aus Sicherheitskamera und digitalem Türschloss kaufen, das dann ermöglichen soll, dass Zusteller das Paket direkt in die Wohnungen bringen können - der Kunde wird dann per Smartphone benachrichtigt. Damit möchte man die Anzahl der nicht persönlich zustellbaren Pakete vermindern, was sowohl für den Kunden, als auch für das Logistik-Unternemen Vorteile bringt. Amazon stellt sich außerdem vor, dass das System auch für andere Dienstleister wie Babysitter oder Reinigungskräfte nutzbar sein kann.
Logischerweise ist auch dieses Projekt nicht unumstritten. Zum einen ist das natürlich ein riesiger Eingriff in die Privatsphäre, zum anderen kann es ein Sicherheitsrisiko darstellen - vor allem, weil Sicherheitskamera und Türschloss nicht mit herkömmlichen Alarmanlagen kompatibel sind. Diese müsste man dann ausstellen, wenn man nicht bei jeder Lieferung einen Alarm haben möchte.
Leider ist auch dieses Projekt aktuell in Deutschland noch nicht vorstellbar - selbst in den USA ist Amazon Key kein voller Erfolg.

Amazon Air Prime Wohl der Traum der Logistik-Branche: Zustellung per Drohne. Amazon Prime Air verspricht, innerhalb von 30 Minuten die Lieferung per Drohne zuzustellen. Wie man schon am Namen erkennen kann, ist das nur Prime-Kunden möglich. Ganz ausgereift ist der Service auch in den USA noch nicht, daher bleibt nur zu hoffen, dass auch wir in Zukunft eine 30-min-Zustellung erwarten können.

Amazon Locker Einen Lichtblick gibt es dann doch: Amazon Locker. Diese Abholstationen funktionieren im Prinzip wie eine DHL Packstation. Man bekommt einen Abholcode zugesandt, mit welchem man dann 3 Tage lang sein Paket aus dem Amazon Locker abholen kann. Nur große, sperrige Pakete können hierhin nicht geliefert werden. 
Amazon Locker ist in Deutschland tatsächlich schon angelaufen, nur noch nicht so so weit verbreitet. Ob eine Station in eurer Nähe ist, seht ihr hier.

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