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Heizkosten sparen: Mit diesen Tipps warm und günstig durch den Winter kommen

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Luca G
Erstellt vor 5 Monaten von Luca G

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Produktbeschreibung

Vielerorts bewegt sich die Temperatur seit Wochen um den Gefrierpunkt, Schneechaos und Eiskratzen gehören bei manchen zur Tagesordnung. Neben vielen Ärgernissen, die das Wetter mit sich bringen kann, gibt es eine Sache, die ganz besonders den Geldbeutel belastet: Das Heizen. Wer zuhause nicht frieren möchte, blecht schnell viel Geld für Gas. In diesem Ratgeber erfahrt ihr die besten Tricks, wie ihr an Heizkostensparen könnt!

1. Die richtige Zimmer-Temperatur wählen
Dieser Tipp sollte wohl allseits bekannt sein, doch er bildet die Grundlage für’s richtige Heizen: die richtige Temperatur für’s jeweilige Zimmer wählen. Am wärmsten sollte es im Bad sein, hier fühlt man sich bei 23 Grad am wohlsten. Auch Kinderzimmer sollten auf zwischen 21 und 23 Grad beheizt werden. Im Wohnzimmer liegt die Idealtemperatur bei ca. 21 Grad. Im Schlafzimmer sollte - wenn überhaupt (abhängig von der Jahreszeit) nur auf maximal 18 Grad geheizt werden, sonst wird es nachts unter der Decke zu warm. Auch in der Küche reicht eine Temperatur von 18 Grad, hier hält man sich schließlich eher kurzzeitig auf und verursacht häufig sowieso Wärme durch’s Kochen!
Übrigens: schon 1 Grad kann für Geldbeutel und Klima einen gewaltigen Unterschied machen, auch wenn man wahrscheinlich gar keine Veränderung merkt!

Hier nochmal eine Übersicht:  2. Programmierbare Thermostate installieren

Wer sich programmierbare Thermostate anschafft, muss nicht mehr selbst dran denken, nachts oder tagsüber, wenn man nicht zuhause ist, die Temperatur runterzuregeln. Elektrische Thermostate mit Nachtabsenkung sorgen beispielsweise dafür, dass ihr nachts Heizkosten spart, aber die Wohnung schon wieder warm ist, wenn ihr aufsteht. Auch Urlaubs-Modus oder andere Einstellungen machen das Gas-Sparen kinderleicht. Die Kosten für ein solches Themerostat liegen etwas bei 10€ bis 50€, je nach Modell. Ihr könnt allerdings bis zu 135€ im Jahr an Heizkosten sparen! Tipp: Wer Thermostate hat, die älter als 15 Jahre sind, sollte diese so oder so auswechseln.

3. Räume nicht auskühlen lassen - auch nicht im Urlaub

Ein beliebter Fehler unter Sparfüchsen ist die Annahme “je weniger heizen, desto günstiger” - denn diese Aussage trifft nur bis zu einem gewissen Punkt zu. Fällt die Temperatur unter 16 Grad, kann die Luft nicht genug Feuchtigkeit aufnehmen und genau diese Feuchtigkeit bildet dann bei euch Schimmel - dessen Entfernung sicherlich kostspielig ist. Darüber hinaus steigen die Heizkosten, wenn ein Haus erstmal ausgekühlt ist. Denn Wände speichern Wärme und geben diese langsam ab. Ausgekühlte Wände neu zu beheizen ist eine teure Angelegenheit.
Tipp also für den Urlaub: Auch hier auf programmierbare Thermostate zurückgreifen oder die Temperatur auf ein Minimum (ca. 15°-16°) stellen - aber nicht ganz aus.

4. Richtig lüften

Einer der wichtigsten Tipps zum Gas-Sparen: richtig lüften! Statt den ganzen Tag (und übrigens auch über Nacht) das Fenster auf Kipp zu haben und quasi nach draußen zu heizen, sollte man lieber 2 mal täglich für 10 Minuten lüften. Idealerweise morgens und abends, da sich über die Nacht und den Tagesverlauf viel verdunstetes Wasser in der Luft sammelt.

5. Rollos, Jalousien und Gardinen geschlossen halten

Wer seine Rollos, Jalousien und Gardinen geschlossen hält, schafft quasi eine zweite Isolierung: Die eingeschlossene Luft zwischen Fenster und Rollo/Jalousie/Gardine dient als Wärmedämmung von innen!

6. Heizkörper nicht zu stellen

Während man mit geschlossenen Rollos eine zweite Isolierung schaffen kann, hat das Zustellen von Heizkörpern die genau entgegengesetzte Wirkung. Denn ein Bett, Schrank o.Ä. vor der Heizung verhindert, dass sich die Wärme im ganzen Raum verteilen kann.

7. Wände hinter Heizkörpern zusätzlich isolieren

Wer die Wand hinter dem Heizkörper einfach mit Alufolie, Dämm-Aluminiumplatten oder sogar Frostschutzfolie für die Windschutzscheibe beklebt, sorgt so dafür, dass die Wärme eher an den Raum anstatt an die Wand hinter der Heizung abgegeben wird.

8. Heizkörper entlüften

Spätestens, wenn euer Heizkörper anfängt zu blubbern, wird es Zeit, diesen zu entlüften. Überschüssige Luft im Heizkörper verhindert, dass dieser richtig warm wird. Ideal ist, vor dem Winter die Heizungen im Haus zu entlüften - einen geeigneten Entlüftungsschlüssel bekommt ihr in jedem Baumarkt für wenige Euro.
Achtung: Nicht zu viel Luft ablassen, sonst müsst ihr gegebenenfalls Wasser nachfüllen. 

9. Türen schließen

Gerade die Türen von Räumen, die weniger beheizt werden, wie das Schlafzimmer oder die Küche, insbesondere aber von Fluren, sollten immer geschlossen werden, damit die warme Luft in den verbleibenden Räumen bleiben kann. So verhindert ihr außerdem, dass sich in den kälteren Räumen zu viel Kondenswasser und damit Schimmel entsteht.

10. Heizungsrohe isolieren

Eine einfache Ummantelung aus Schaumstoff kann hier schon helfen, die abgegebene Wärme von Heizungsrohen, die durch ungenutzte Räume laufen (z.B. durch den Keller), zu minimieren. Die Einsparung ist nicht zu unterschätzen!

11. Fenster- und Türdichtungen

Das A und O für Gas-Einsparung ist natürlich eine richtige Wärmedämmung und dichte Fenster und Türen. Wenn ihr ein Blatt Papier durch ein geschlossenes Fenster oder eine geschlossene Tür ziehen könnt, kann auch Luft durch diesen Spalt strömen. Mit Isolierbändern oder Zugluftstoppern aus dem Baumarkt könnt ihr hier eine Ersparnis von bis zu 30% erzielen!

12. Regelmäßige Wartung der Heizungsanlage

Eine ungenaue Einstellung des Heizbrenners kann den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Auch Verschleißteile oder Schäden an der Heizung können unschöne Konsequenzen nach sich ziehen. Lasst daher am besten jährlich eure Heizung von einem Fachmann überprüfen und warten! Der Kostenpunkt beläuft sich auf etwa 150€, regional abhängig.
Übrigens: Ein Austausch einer alten Wärmepumpe durch ein moderneres Modell hat enormes Sparpotential!

13. Teppiche auslegen

Auch wenn Teppiche nominell keinen Temperaturunterschied bringt, verändern sie das Wärmeempfinden stark. Im Vergleich zu Fliesen nehmen wir Räume mit Teppichboden um bis zu 2°C wärmer wahr!

14. Sparduschkopf und Durchflussbegrenzer nutzen

Ein Sparduschkopf kann den Wasserverbrauch beim Duschen halbieren. Gerade für Menschen, die gerne lange und heiß duschen, kann hier ordentlich an der Menge des zu erwärmenden Wassers gespart werden! Ein guter Durchflussbegrenzer funktioniert nach dem gleichen Prinzip aber kann durch beigemischte Luft dennoch den gleichen Wasserdruck bieten!

15. Regelmäßig Strom- und Gasanbieter wechseln

Wer jedes Jahr den Anbieter wechselt, kann immer wieder eine Prämie mitnehmen, die üblicherweise an Neukunden vergeben wird. Diese beläuft sind in der Regel auf zwischen 100€ und 250€, wird allerdings erst nach Ende der Vertragslaufzeit ausgezahlt. Gerne berät euch unser dealbunny.de Strom- und Gas Team kostenlos unter service@dealbunny.de zu diesen Themen - ob bester Preis oder andere Ansprüche!


In diesem Sinne wünschen wir euch weiterhin einen warmen und sicheren Winter und hoffen, dass euch diese Tipps helfen, noch mehr zu sparen! Falls ihr selbst noch Geheimtipps zum Sparen habt, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

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