News: Car-Sharing Zusammenarbeit zwischen Daimler AG und BMW

    Wir hatten ja schon öfter Deals von Carsharing Anbietern, deshalb möchten wir euch über ein paar Neuigkeiten in der Branche informieren. Die beiden Car-Sharing-Optionen von Daimler und BMW, Car2go und DriveNow, sollen laut der FAZ demnächst fusioniert werden.

    News: Car Sharing Zusammenarbeit zwischen Daimler AG und BMW im Angebot

    Beide Marken sollen allerdings dabei so bestehen bleiben wie bisher. Diese Art von Gerüchten kursieren schon seit dem Sommer 2017. Denn nach Aussagen der SZ soll das Kartellamt eine mögliche Fusion der beiden Dienste aktuell überprüfen. Die Ergebnisse werden im Februar bekannt gegeben, wodurch ein Zusammenschluss immer näher zu rückt.

    Weitere Aussagen der SZ besagen, dass in den Konzernzentralen München und Stuttgart bereits im Laufe des ersten Halbjahres dem Abschluss von Verträgen zu rechnen sei. Eine Plattform im Internet soll DriveNow und Car2Go fusionieren, doch die beiden Marken sollen weiterhin unabhängig voneinander bestehen bleiben.

    Und was ist das jetzt genau?

    Für alle, die noch nicht viel mit Carsharing am Hut hatten: Hierbei handelt es sich im sogenannte Car-Sharing-Dienste. An sich eine coole Sache, da man hier schnell an ein Auto kommt, wenn man selbst keins besitzt. Durch das Registrieren in einer App, kann man nach dem nächsten Car-Sharing Auto suchen und diesen dann auch öffnen. Sobald man am Zielort angekommen ist, kann man das Auto einfach abstellen und verriegeln.

    Gezahlt wird hier nicht die Stecke die man fährt, sondern die Minuten bzw. Stunden die man tatsächlich in dem Auto war. Das heißt ihr solltet unbedingt einen Stau vermeiden, da die Kosten sonst unnötig steigen. Bezahlen könnt ihr dann ganz einfach und bequem per App. Da wir Menschen es lieben Flexibel zu sein, wird das Car-Sharing immer beliebter in den deutschen Großstädten. 25% des Car2Go Services gehören zum Autovermieter Europcar, der Rest zu der Daimler AG. Ganze 1 Millionen Kunden benutzen den Car-Sharing-Dienst von BMW und Sixt.

    Wieso sich BMW und Daimler zusammenschließen sollten:

    Eins ist klar, zusammen ist man meistens stärker oder? Gerade hier würden enorme Kosten gespart werden können. Die Technik stellt einen großen Kostenpunkt dar, denn ohne die Apps würde nichts funktionieren und gerade deshalb wäre es sinnvoll, sich hier eine gemeinsame IT-basierte Plattform zu teilen. Durch eine Fusion könnten auch die Angebote neu berechnet und verbessert werden und damit könnte man versuchen die Konkurrenz „Uber“ zu übertreffen.

    Die Verzögerung der Zusammenarbeit!

    News: Car Sharing Zusammenarbeit zwischen Daimler AG und BMW im Angebot

    Natürlich ist nicht jeder ein Fan von der Fusion von BMW und Daimler. Der BMW-Partner und Autovermieter Sixt wehrt sich dagegen. Mit den 50% an Anteilen, die Sixt besitzt, wird das hier ein schwerer und langer Prozess. Denkt man zumindest 😉.

    Ohne Zustimmung von Sixt ändert sich bei DriveNow nichts. – Sixt Sprecherin

    Da BMW unbedingt die Zusammenarbeit mit Daimler starten möchte, habe sich BMW mit Sixt auf ein Kaufangebot von Anteilen geeinigt. Durch den Verkauf der Anteile wird Sixt hier Minderheitspartner und verliert damit Gewicht beim Mitspracherecht.

    Nutzt ihr diesen Dienst oder seid ihr eher wie ich in einem Dorf sesshaft, in dem sowas gar nicht existiert? 😂

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