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Barclaycard - Alle Infos zur beitragsfreien Kreditkarte

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Dennis
Erstellt vor 9 Monaten von Dennis

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Produktbeschreibung

Etwas über das Bankhaus Barclays Bank PLC. aus England dürfte jeder schon einmal gehört haben. Wir haben auch schon oft über das Angebot berichtet. Eher unbekannt war bei uns hier in Deutschland hingegen lange Zeit die Barclaycard Kreditkarte. Obwohl es sie schon seit 1966 zumindest für die Endländer gibt, so hat sie sich bei uns erst in den letzten Jahren einen wirklichen Namen gemacht. Mittlerweile steht sie in Deutschland allerdings mit über 1,4 Millionen herausgegebenen Karten auf Platz 3 der Kreditkarten.
Heute stellen wir euch die Barclaycard Kreditkarte etwas genauer vor und klären euch über alle Vor- und Nachteile der Karte auf uns sagen euch, worauf ihr sonst noch bei dem Abschluss der Karten achten solltet.

Welche Barclaycard Kreditkarten gibt es?

Es gibt die Barclaycard Kreditkarte in verschiedenen Versionen für euch. Dabei könnt ihr sie als VISA Kreditkarte oder aber auch als Mastercard nutzen. Zudem gibt es spezielle Versionen für Studenten, Geschäftsleute und ihr könnt sogar auch mit der Greencard etwas für den Klimaschutz tun. Dabei gehen 0,5% der Ausgabesumme in Klimaschutzprojekte.


Hier eine kurze Auflistung für den besseren Überblick:

  • New Visa
  • Gold Visa
  • Platinum Double
  • for Students

In diesem Artikel stellen wir euch alles weitere anhand der Barclaycard New Visa vor, da wir denken, dass sie für die meisten unserer User in Frage kommt. Infos über alle weiteren Karten und Vorteile bekommt ihr natürlich direkt bei Barclaycard ».
Das Prinzip der Barclaycard ist dabei ganz einfach und entspricht auch den anderen gängigen Kreditkartenmodellen. Hierbei wird euch nach Bedarf ein so genannter Revolving Credit eingeräumt, der letztlich wie ein Dispositionskredit funktioniert. Ihr bekommt demnach einen Verfügungsrahmen bzw. Kreditrahmen von der Barclays Bank eingeräumt und wenn ihr diesen beansprucht, so könnt ihr entscheiden, die Summe entweder monatlich direkt wieder zurückzuzahlen, oder aber in Teilzahlungen der Bank zurück zu geben. Hierbei muss bei der Barclaycard im Monat nur mindestens 2% (oder 15€) der tatsächlich "geliehenen" Summe getilgt werden. Bei anderen Kreditkarten, wie z.B. der Amazon.de VISA Karte sind das im Vergleich mindestens 10%, somit habt ihr hier was die Raten angeht auf jeden Fall einen Vorteil. Allerdings sollte man natürlich darauf achten, dass man nicht irgendwann in die Schuldenfalle tappt, denn natürlich lässt sich die Barclays Bank das auch mit entsprechenden Zinssätzen bezahlen.

Wie sind die Gebühren der Barclaycard?

Die Barclays Bank geht in Deutschland mit der Barclaycard New Visa auch einen völlig neuen Weg. Getreu dem neuen Slogan "Goodbye, Jahresgebühr. Für immer." fällt nämlich die jährliche Grundgebühr der Karte komplett weg und somit ist sie wirklich kostenfrei für euch - und das ohne eine versteckte Falle im Kleingedruckten. Hier bezahlt ihr bedingungslos und permanent keine Grundgebühren für eine Kreditkarte, die sich auch ansonsten in der Funktionalität nicht vor der Konkurrenz verstecken muss. Eher im Gegenteil!
Denn neben der dauerhaften Befreiung von der Grundgebühr, könnt ihr zudem auch noch in allen EU-Ländern kostenlos Bargeld abheben und damit unterscheidet sich die Barclaycard New Visa zum Beispiel von der Amazon.de VISA Karte, bei der ihr pro Abhebung 3% der Summe an Gebühren zahlen müsst, bzw. mindestens 7,50€ im Inland und 5€ im Ausland der EU-Zone. Das ist also wirklich ein enormer Vorteil, denn gerade auch mit normalen Meastro-EC-Karten fallen ja noch Bank bei Abhebung vom Girokonto im Ausland bzw. auch im Inland an fremden Automaten schnell hohe und unerfreuliche Kosten an. Diese könnt ihr euch mit der Barclaycard fortan sparen. Außerhalb der Euro-Zone berechnet Barclays eine Gebühr für 1,99% des Betrages für die Abhebungen von Bargeld. Auch immer noch eine faire Sache, denn bei anderen Anbietern kommen zu den ohnehin schon vorhandenen Gebühren für Bargeldabhebung noch einmal zusätzliche Aufschläge von nicht selten 1,75% oder mehr dazu. Somit liegt man bei der Amazon Kreditkarte bei 4,75%!
Ebenfalls 1,99% (des Rechnungsbetrages) Gebühren fallen für den bargeldlosen Einsatz der Karte außerhalb der Euro-Zone an, wenn ihr zum Beispiel im Restaurant oder einem Geschäft damit euren Einkauf begleicht. Innerhalb der EU und somit auch in Deutschland ist diese Transaktion für euch ebenfalls kostenfrei und somit könnt ihr bequem an sehr vielen Orten bei uns und in den angrenzenden Ländern bargeldlos bezahlen und falls ihr doch einmal Bargeld benötigt, gibt es das an rund 50.000 Geldautomaten mit VISA-Zeichen in Deutschland und etwas 400.000 Automaten in der Euro-Zone kostenfrei für euch. Wo ihr einen Automaten findet, könnt ihr hier über die Suche » erfahren.

Gibt es einen Haken bei der Barclaycard?

Bislang werdet ihr euch sicherlich schon gefragt haben, worin eigentlich der Haken bei der Barclaycard besteht. Das verraten wir euch natürlich auch gerne. Die Barclays Bank verdient, wie jede andere Bank auch, das Geld mit Krediten und wie der Name Kreditkarte schon sagt und wir euch auch schon eingangs vorgestellt hatten, besteht bei der Barclaycard die Möglichkeit, die beanspruchte Summe für eure Einkäufe und die Abhebungen am Automaten in Raten zurück zu zahlen. Hier sind wir dann auch gleich bei dem Nachteil dieser Karte, denn im Vergleich zu der Konkurrenz wird bei der Ratenrückzahlung ein effektiver Jahreszins von 18,38% berechnet. Das kann man durchaus schon als Wucher bezeichnen und als wäre das nicht schon gefährlich genug, paart sich diese Option mit der geringen monatlichen Mindestrückzahlung von nur 2% bzw. mindestens 15€. Lässt man sich darauf ein, so entstehen nach einigen Monaten oder gar Jahren immense Gebühren für euch und man kann so schnell den Überblick über die eigentlichen Kosten und Relationen verlieren.
Allerdings muss man fairerweise sagen, dass ihr ein zinsfreies Zahlungsziel von bis zu 2 Monaten habt. Das heißt, wenn ihr die ausstehende Rechnung binnen 2 Monaten begleicht, so kommt ihr noch einmal um die 18,38% eff. p.a. herum. Trotzdem ist das unserer Meinung nach der erste Schritt in die falsche Richtung. Versucht also immer nur das mit der Barclaycard Kreditkarte umzusetzen, was ihr auch wirklich binnen 2 Monaten zurückzahlen könnt.

Unser Fazit

Da die Barclaycard tatsächlich uneingeschränkt und dauerhaft auf die Grundgebühr für die Kreditkarte verzichtet, ist sie unserer Meinung nach für viele Personen interessant. Ob im Inland beim Onlineshopping, in Restaurants oder lokalen Geschäften als Zahlungsmittel, oder aber im Ausland auf Reisen bzw. dem wohl verdienten Urlaub. Gerade durch den kostenlosen Einsatz im Inland und EU-Ausland ist die Karte besonders attraktiv und versorgt euch mit Bargeld und Zahlungssicherheit in den Geschäften gleichermaßen. Zudem gibt es in der EU-Zone über 400.000 Automaten, an denen ihr mit der Barclaycard New Visa Geld abheben könnt.


Wenn ihr keinen Wert auf die Ratenzahlung legt, die bei der Barclaycard dann doch sehr kostenintensiv ist (18,38% eff. p.a.) und zu einer richtigen Schuldenfalle werden kann, dann bekommt ihr hier sicherlich eine der besten Kreditkarte auf dem deutschen Markt mit sehr guten Leistungen und Konditionen. Wenn ihr allerdings eure Kreditkartenrechnung regelmäßig in Raten zurückzahlen möchtet, dann solltet ihr euch nach einer günstigeren Alternative umschauen. Die günstigsten Zinsen auf Ratenzahlung fangen derzeit bei etwa 7,5% an - beispielsweise bei der DKB». Hier noch einmal alles Wichtige in der Übersicht für euch zusammengefasst:
Die Vorteile

  • Echte Kreditkarte (VISA), dauerhaft ohne Grundgebühren
  • Bargeld in Euro-Ländern kostenlos abheben
  • Bezahlung via Karte in EU-Ländern kostenlos
  • Kein neues Girokonto erforderlich

Die Nachteile

  • Außerhalb der Euro-Zone fallen 1,99% Kosten bei Karteneinsatz an
  • Optionale Ratenzahlung mit 18,38% (eff. p.a.) sehr teuer
  • Partnerkarte wird mit 10€ pro Jahr berechnet

Kundenmeinungen und Erfahrungen mit der Barclaycard

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