Anker PowerCore 26800mAh im Test – die leistungsstarke Powerbank zum Mitnehmen

    Anker PowerCore 26800mAh im Test   die leistungsstarke Powerbank zum Mitnehmen im Angebot

    Mit der PowerCore Serie konnte sich Anker am Markt gut etablieren und ist inzwischen eine gestandene Größe geworden – bei entsprechender Suche nach einer mobilen Stromquelle kommt man kaum um den Firmennamen herum.

    Wie bei allen Geschwister-Powerbanks der Serie setzten die Designer auf eine fast quadratische Form ohne große Extras. So werden genau die Funktionen geliefert die gewünscht sind: Eine zuverlässige, leistungsstarke Powerbank mit ordentlich Power für den Alltag.


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    Gutscheincode: ANKERPRK
    Bewertung: 4,6 von 5 Sterne

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    Werfen wir zuallererst einen kurzen Blick auf die Details von Anker, um einen ersten kleinen Ausblick zu geben, welche Erwartungen an den mobilen Energielieferanten zu stellen sind:

    • 26800 mAh lädt die meisten Handys über siebenmal, Tablets mindestens zweimal und andere USB-Geräte mehrfach.
    • Drei USB-Ausgänge mit PowerIQ und VoltageBoost von Anker garantieren schnellstes Laden für drei Geräte gleichzeitig (maximale Ausgabe 6A).
    • Verglichen mit normalen Powerbanks lässt sich dieser externe Akku durch den Dual Micro-USB-Eingang doppelt so schnell wieder aufladen. Komplettes Laden der Power Bank dauert gerade mal etwas über sechs Stunden.
    • Einen Anker PowerCore 26800, zwei 60cm Mikro-USB-Kabel (kein Lightning-Kabel), einen Reisebeutel, eine Bedienungsanleitung, 18 Monate Garantie und immer freundlichen Kundenservice.

     

    Formfaktor – schlank und rank

    Die PowerCore wirkt von der Größe her wie eine überdimensionierte Milchschnitte und ist mit einem Gewicht von fast 600 Gramm auch nicht wirklich leicht.

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    Theoretisch lässt sich das Akkupack noch in einer Hosentasche verstauen, wirklich komfortabel dürfte diese Lösung aber nicht sein. Mit einem festen Platz im Rucksack oder der Handtasche fällt der Energiespender aber kaum mehr auf; weder der benötigte Platz, noch die Größe werden langfristig zum Problem.

    So lässt sich der Aufgabenbereich auch schnell abstecken: Für das einfache schnelle Aufladen (1x Laden) nutze ich weiterhin eine kleine kompaktere Powerbank mit weniger Kapazität. Ganz einfach aus Platzgründen, denn niemand hat etwas davon, ein so großes Zusatzgewicht unnötig mitzuschleppen.

    In der Uni, wo ich öfter einmal Tablet (iPad Pro) und Smartphone gleichzeitig laden muss (und diverse Handys meiner Kommilitonen 😅), ist dagegen eine große Kapazität wichtig.

    Gerade beim Camping oder auch bei längeren Geschäftsreisen dürfte eine solche Powerbank mit solch ein Kapazität wirklich goldwert sein.

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    Verarbeitung – nichts zu bemängeln

    Bei der Verarbeitung setzt sich die Schlichtheit des Produktes weiter fort. Die matte Plastikoberfläche sorgt für eine gute Haptik und lässt sich weniger leicht zerkratzen als frühere Modelle, welche mit einer Hochglanzoberfläche ausgestattet waren.

    Die LEDs zur Abfrage des Akkustands sind in das Plastik integriert und leuchten in einem hellen Blauton. Am oberen Ende der Powerbank finden sich die Anschlüsse zum Laden; diese sind ebenfalls in das Plastikgehäuse eingelassen und machen einen guten Eindruck – alles sitzt bombenfest!

    Der seitliche Knopf zum Überprüfen der Restladung sitzt ebenfalls fest in seiner Verankerung. Es lassen sich keinerlei Spaltmaße ausfindig machen und auch der Druckpunkt ist angenehm.

     

    Welche Geräte lassen sich laden?

    Mit 26800mAh handelt es sich aktuell um eine der stärksten Varianten auf dem gesamten Markt. Somit ist genug Kapazität gespeichert um die aktuellen Smartphones und Tablets gleich ohne Probleme gleich öfter aufzuladen – wie oft sich ein Gerät aufladen lässt, hängt natürlich vom verbauten Akku ab.

    Eine Besonderheit der Anker PowerCore sind die drei schnelle Ladeports mit jeweils 2A Ladestrom. Andere Hersteller sparen öfter mal an diesem Punkt und stellen nur einen „starken“ Ausgang bereit. Die Ladeports verfügen selbstredend über die hauseigene Schnellladefunktion von Anker – mehr dazu im nächsten Abschnitt.

    Als sogenannter Pufferakku kann die Powerbank nicht eingespannt werden. Damit ist gemeint, dass der Ladefluss immer nur in eine Richtung funktioniert. Entweder lädt die Powerbank selbst am Stromnetz neue Kapazität oder Strom wird beispielsweise an ein Smartphone abgegeben.

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    Ladezeiten – PowerIQ und VoltageBoost

    Leider ist hat die PowerCore keine Qualcomm Quick-Charge-Technologie an Bord. Darunter leidet bei neuen Geräten auch die Ladezeiten. Es handelt sich jedoch nur um Zeitersparnisse von wenige Minuten und die gängisten Smartphones sind innerhalb von 1 – 2 Stunden aufgeladen.

    PowerIQ und VoltageBoost sind natürlich aus Sicht der Marketingabteilung erst einmal tolle Wörter, jedoch sind die Features auch in der Praxis wirklich ein Mehrwert.

    • PowerIQ – Optimierung des Ladevorganges (der effizientesten Lademodus wird eingestellt).
    • Voltage Boost – Es wird dauerhaft mit der gleichen Ladegeschwindigkeit geladen

    Für eine vollständige Ladung der Powerbank empfiehlt sich die Ladung über Nacht durch zwei Netzteile mit jeweils 2A Stromstärke – bei weniger Input oder nur einer Stromverbindung dauert es erheblich länger. Da kein Netzteil im Lieferumfang enthalten ist, nutzt einfach das Ladekabel von eurem Smartphone. Die genaue Stärke des Netzteils ist in kleinen Lettern aufgedruckt.

    Zuerst war ich spektisch, ob es wirklich vorteilhaft ist, zwei USB-Kabel an die Powerbank anzuschließen. Kurze Antwort: Es bringt etwas! Schließlich muss der Strom auch irgendwie in die Powerbank kommen und wenn dies in kürzester Zeit passieren soll, wird die doppelte Power benötigt. Die offizellen Angaben stimmen mit meinen gemessenen Werte aus der Realität überein; nach etwa sechs Stunden Ladezeit ist wieder die volle Kapazität erreicht.

     

    Extras – der Lieferumfang

    Im Lieferumfang findet sind neben den üblichen Heftchen und Büchern, welche zum Erwerb des Produktes gratulieren, noch eine passende Tasche für die Powerbank: Die leichte Stofftasche eignet sich hervorragend zum Transport – somit ist die Powerbank bei entsprechender Nutzung kaum ungeschützt.

    Gleichzeitig werden noch zwei Micro-USB Kabel beigelegt. Nutzer des Apfels schauen leider in die Röhre und müssen bei Interesse noch ein Kabel über die üblichen Kanäle nachkaufen.

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    Fazit – super Powerbank auf dem aktuellen Leistungsstand

    Anker scheint mit der PowerCore-Serie die Idee zu verfolgen, die größtmögliche Power in ein kompaktes Gehäuse pressen zu wollen.

    Dies gelingt erstaunlich gut, dennoch geht bei der Größe ein wenig Komfort verloren. Um ein einfaches Smartphone aufzuladen, reicht auch eine Version mit weniger Kapazität aus.

    Sobald es darum geht längere Zeit unabhängig von einer Stromquelle zu sein oder die Verwendung von Geräte mit besonders großen Akkus angedacht ist, lohnt es sich hier zuzuschlagen.

    Deshalb ist es essentiell die Bedürfnisse im Vorhinein klar abzustecken. Nur wenn der Anwendungsbreich stimmt wird man Freude an diesem technischen Gadget haben.

    Kurzeinschätzung Vorteile & Nachteile:

    • Sehr gute Verarbeitung
    • Hohe Kapazität & wenig Verlust in Ruhezeiten
    • Lädt auch ein Tablet problemlos auf
    • fairer Preis (aber erst durch den Gutschein)
    • Qualcomm Quick-Charge-Technologie fehlt
    • recht hohes Gewicht

    In diesem Testbericht habe ich versucht aus allen Blickwinkeln einen Ausblick auf die PowerCore von Anker zu geben. Wurden manche Aspekte nicht angesprochen? – hinterlasst uns einfach einen Kommentar mit Feedback und wir versuchen weiterzuhelfen.

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    15 Kommentare zum Bericht “Anker PowerCore 26800mAh im Test – die leistungsstarke Powerbank zum Mitnehmen” Kommentar schreiben
    1. hab selber 3 Powerbanks von Anker, Top PB !!
      wieso funktioniert der Code nicht ?

    2. Benutzerbild gast
      gast Gast

      Kommt mir persönlich eher als Review getarnte Werbung vor, garniert mit einem "Gutschein", durch den Anker ältere powerbanks loswerden will.

      • Wenn ein Unternehmen Gutscheine bereitstellt um eines seiner Produkte deutlich billiger zu verkaufen, darfst du immer von Werbung und / oder Lagerräumung ausgehen. Ohne Grund wird kein Unternehmen auf gutes Geld verzichten. 😜

        Das es eine ältere Version ist - ohne Quickcharge - macht das Produkt nicht wertlos. Nur recht wenige Geräte unterstützen derzeit überhaupt QC. Umgekehrt gibt es nicht viele Powerbanken die drei “starke” Ladeports bieten - meist sind es immer zwei Ports mit jeweils 1x 1A und 1x 2A Ausgangsstrom. Wer also kein QC fähiges Equipment hat, für den spielt die neue Version eh keine Rolle - außer das sie ohne Mehrwert sehr viel teurer ist.

    3. Linus...Mann🤔!? Hast du zu viel Zeit?
      Keiner MUSS...jeder KANN👍🏽

    4. Benutzerbild chrissi
      chrissi Gast

      Die wohl längste Vorstellung eines Produktes was es je bei Dealbunny gab.

    5. Hätte mir lieber so eine holen sollen ,anstatt von Telekom,die jetzt gar nicht funktioniert

      • Noch hast du die Chance solange der Gutschein funktioniert 🤗 ich habe sie auch und auch schon den Eltern gekauft für reisen und wir sind alle zufrieden. Meine Kamera hat auch einen usb Anschluss zum Laden und daher kann ich neben Handy auch diese noch auf Touren aufladen. Ich bin total verrückt nach der powerbank, da ich nach 10 verschiedenen Modellen endlich meinen persönlichen Favoriten entdeckt habe.

    6. Mal zu diesem "Test"

      Wenn ihr wirklich erwartet, dass jemand der auch nur ein kleines bisschen technisch versierter ist euren "Test" ernst nehmen soll, dann solltet ihr dringend an der Qualität arbeiten.

      Warum stehen am Anfang des Reviews die Informationen des Herstellers ?
      Nur damit die anschließend noch Mal von euch wiederholt werden können ?

      Wenn es in Richtung Datenblatt gehen würde, dann könnte man ja noch darüber streiten, aber so wie es jetzt ist, ist es wirklich für die Tonne.

      Anschließend folgen fundamentale Fehler : bspw. "weder der benötigte Platz, noch die Größe werden langfristig zum Problem."
      Oder auch inhaltlich

      "Wenn richtig viel Ladestrom gefragt ist[...] ist eine große Kapazität wichtig."

      Nur noch Mal zu eurer Information, falls ihr in dem ersten Jahr Physikunterricht nicht aufgepasst haben solltet

      Der Ladestrom und Kapazität sind zwei verschiedene Begriffe, die NICHT dasselbe beschreiben.

      Euer Kritikpunkt am Ende: Nicht Quickchargefähig

      Ich weiß ja auch nicht, wieso ihr diese alte Powerbank reviewed, die nächste Version (Powercore +) unterstützt beidseitiges quickcharge und ist schon längst auf dem Markt

      Overall ist es einfach eine extrem schwache Leistung und ich würde euch echt abraten weiterhin solche Reviews zu veröffentlichen, wenn ihr so viele Fehler und eine nichtexistente inhaltliche Tiefe habt

      • Hi Linus,

        auf Dealbunny haben wir viele verschiedene Leser unterschiedlichen Alters, mit sehr unterschiedlichem Fachwissen in diese Richtung.

        Unser Anspruch ist es mit einem Testbericht alle Leser in gewisser Art und Weise zu erreichen. Demnach gehört es für mich dazu den Inhalt möglichst verständlich zu erklären.

        Die Informationen des Hersteller habe ich nochmal aufgenommen, damit man auf einen Blick die Details kennt, welche die Powerbank liefern soll bzw. liefern kann. Wie du bereits angesprochen habe, gehe ich im Anschluss nochmal auf einige Punkte ein.
        Da wir zudem einen Gutschein von Anker bekommen haben, sind die wichtigsten Punkte in gestraffter Form sicherlich bei einer Kaufentscheidung interessant.
        Du darfst die Sätze nicht aus dem Zusammenhang reißen. Der Platz bezieht sich auf den Rucksack und mit der Größe wird auf die Maße der Powerbank angespielt.
        Auch wenn ich in Pysik nicht wirklich eine Leuchte war, die Unterschiede zwischen Kapazität und Ladestrom bekomme ich noch hin.
        Die beiden Sätze sind in der Tat ungünstig hintereinander und können leicht zu einem Missverständnis führen. Da bin ich ganz bei dir (ändere es gleich noch).

        Quick Charge wird bei diesem Modell leider nicht unterstützt, demnach finde ich es auch völlig in Ordnung an dieser Stelle Kritik auszusprechen.

        Ich nehme an, bzw. kann herauslesen, dass du technisch sehr versiert bist. Das trifft aber auf mich und viele der Leser nicht umbedingt zu. Natürlich ist es doof, dass Quick Charge nicht verfügbar ist, aber dafür 23€ (Differenz zur neueren Variante) mehr auszugeben? - kommt zumindestens für mich nicht in Frage.
        Genau deshalb haben wir auch diese Powerbank getestet. Wir dachten, es ist für die Mehrheit interessant. Gerade das Preis-Leistungs-Verhältnis ist doch für Schnäppchenjäger immer der springende Punkt.

        An diesem Punkt nochmal zu meinen einleitenden Worten zurück: Wenn du einen Test mit 100%iger technischer Perfektion erwartest, sind wir definitiv die falsche Adresse. Den Ruf reklamieren Fachzeitschriften nicht zu unrecht - da bist du dann wahrscheinlich besser aufgehoben, wenn es um solche Tests geht.

        Nichtsdestotrotz sind die Reviews noch relativ neu und wir probieren uns da aus. Ich versuche deine Punkte in Zukunft mehr mit einfließen zu lassen, mehr kann ich dir leider nicht versprechen.

        Ich hoffe du kannst jetzt zumindestens nachvollziehen warum der Inhalt da so steht, wie er eben steht.

        Viele Grüße

        Moritz

    7. ab 20000mA darf die Powerbank soweit ich weiß nicht mehr in das Flugzeug

    8. Das ist zwar eine gute power Bank habe für den Preis kaufe ich lieber zwei 20.000 mAh power Banken 😉

    9. Habe die nächst kleinere Stufe und. In auch sehr zufrieden. Werde das mal bei Gelegenheit testen mit den 2 Ladegeräten wie schnell es den bei mir lädt. Ich war auch sehr überrascht über das schwere Gewicht. Gute Idee mit den Tests, somit kann man anhand eurer Erfahrung sich auch eine Meinung zu solchen Produkten machen, gerne mehr !

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